Montag, 7. April 2014

Wenn schwarze Hosen plötzlich grau werden [Simplicol]

Hallo ihr Lieben


Heute gibt's mal nichts süsses oder salziges sondern was stylisches :)
Heute möchte ich euch etwas über Simplicol erzählen.
Kennt ihr das, wenn ihr schöne schwarze Jeans oder Stoffhosen habt und die auch sehr gerne trägt und dadurch auch oft waschen müsst?

Irgendwann werden diese Hosen unschön gräulich und sind nicht mehr schön schwarz. Mich nervt das extrem und schon oft habe ich eigentlich noch gute schwarze Hosen in die Altkleidersammlung geschmissen und neue Hosen gekauft.

 
Diesmal habe ich jedoch einen Test mit Simplicol gemacht, denn diese Hosen wollte ich nicht in die Altkleidersammlung wandern lassen.

Simplicol ist ein Färbemittel für die Waschmaschine. Entweder kann man die Produkte einfärben oder man macht es wie ich, man kauft sich die Farberneuerung welche genau für so Fälle wie meinen gedacht ist.

 
 
Es geht ganz einfach; die Textilien die man einfärben möchte oder bei denen man einen Farbauffrischung vornehmen möchte in die Waschmaschine geben. Beutel aufschneiden (es ist ein  Pulver darin enthalten) und den ganzen Beutel in die Waschmaschine auf die Kleidung legen/stellen. Danach bei max. 30° waschen. Um die Farbe zu fixieren werden die Textilien danach nochmals auf der zugelassenen Höchsttemperatur gewaschen. Die Farbe schadet weder der Waschmaschine, noch färbt es beim nächsten Waschgang ab.

Und vorallem kann sich das Ergebniss sehen lassen!
Ich bin sehr zufrieden und werde Simplicol wohl öfters anwenden.

Kennt ihr das Produkt und habt ihr selber schon etwas eingefärbt oder die Farbe aufgefrischt?




Bezugsquellen
Simplicol Müller Drogerie ca. 6 Euro
Jeans Only von hier [klick]

* Es handelt sich um einen Produktetest. Das Produkt wurde von mir gekauft und nicht kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Meinung ist meine eigene!


Dienstag, 1. April 2014

Geburtstagskuchen mit edler Spitze

Hallo meine Lieben

Wenn die allerliebste Mamma Geburtstag hat, muss ein spezielles Küchlein her.
Bei meiner Mutter sollte dies ein Frühlingskuchen werden und zudem wollte ich noch meine neue Spitzenbordüre-Schablone ausprobieren.

 
 
Unter der Dekoration versteckt sich ein wandelbarer Grundteig den ich bei Miss Blueberrymuffin gesehen habe.
Hier geht's zum Rezept
Die Buttermilch habe ich durch Orangensaft ersetzt, was dem Kuchen eine fruchtige Note gibt.

Die Füllung war eine Zitronencreme-Füllung aus meiner Datenbank {hier!}

Wie gefällt Euch meine florale Torte mit edler Spitze?


 
 
 



Montag, 31. März 2014

Fernweh-Gastblogbeiträge

Hallo meine Lieben


Heute folgt der letzte Gastblogbeitrag. Ich hoffe diese kleine Serie von Gastblogbeiträgen hat euch gefallen und ihr habt ein paar tolle Rezepte erhalten.

Heute nimmt euch Tonia von Toners Welt {Hier lang!} mit nach Indien.
Indien wollte ich schon lange mal bereisen und leider konnte ich diesen Traum noch nicht in die Tat umsetzen aber mit diesem Rezept fühle ich mich Indien schon ein bisschen näher...

So, nun Vorhang auf für unseren indischen Gastbeitrag

2.jpg wird angezeigt.


Hallo Zusammen!
Ich bin Tonia von Tonerl's Welt und gebe euch heute ein leckeres indisches Rezept mit auf die Reise. Als Valeria mich fragte ob ich Lust hätte etwas zum Thema Fernweh für sie zu schreiben, habe ich mich sehr gefreut. Fernweh kennt ja eigentlich jeder. Meistens bekommt man es wenn man an eine schöne Reise zurückdenkt. Aber wie ist es wenn man in einem Restaurant sitzt, in meinem Fall bei einem Inder, und etwas so köstliches zu Essen bekommt, dass man am
liebsten sofort in dieses Land reisen würde, um noch mehr kulinarische Köstlichkeiten zu entdecken?

So geht es mir mit Indien. Ich war zwar noch nie dort, und ich werde wohl auch nicht so schnell dort hinkommen aber ich kann mir ein Stück Indien nach Hause holen. Wenn ihr auch Lust auf die indische Küche habt dann probiert doch einfach mal mein Rezept aus. Ich habe ein Chana Dhal mit Spinat für euch und wer Lust hat kann sich dazu auch noch ein leckeres Roti-
Brot schmecken lassen.
Chana Dhal sind geschälte und halbierte Kichererbsen und ihr erhaltet sie im gut sortierten Asia Markt. Auch die zwei Mehlsorten, die man für die Roti-Brote braucht sind dort erhältlich. Hierbei handelt es sich um Ata- bzw. Chapati-Mehl und Kichererbsenmehl. Allein mit neuen, unbekannten Zutaten zu experimentieren macht mir immer wieder sehr viel
Spaß, deswegen habe ich auch sofort losgelegt, nachdem Valeria mir Indien zugeteilt hat.
Und nun legt selber los und träumt euch nach Indien...
(Rezepte etwas abgewandelt aus dem Butlers Kochbuch – Indische Küche)


Chana Dhal mit Spinat
(für 2-4 Personen)

200g Chana Dhal
6 EL Öl
1 TL Senfkörner
1 TL Schwarzkümmel
4 getrocknete rote Chilies
400g TK Spinat (aufgetaut und ausgedrückt)
1 TL frisch gehackter Ingwer
1 TL gemahlener Koriander
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL Salz
1 TL Chilipulver
1) Die Linsen verlesen, waschen und in warmen Wasser mindestens 3 Stunden einweichen. Dann das Wasser
abgießen.
2) Die Linsen in einem Topf mit frischem Wasser bedecken und 30 Min. bei geringer Hitze köcheln lassen.
3) Das Öl in einem kleinen Topf erhitzen. Senfkörner, Schwarzkümmel und Chilies darin unter Rühren anbraten,
bis sie sich verfärben.
4) Den Spinat in den Topf geben und vorsichtig unterheben.
5) Ingwer, Koriander, Kreuzkümmel, Salz und Chilipulver zum Spinat in den Topf geben. Hitze reduzieren und alles
etwa 7-10 Min. leicht anbraten.
6) Die Linsen in den Topf geben und mit der Spinat-Gewürz-Mischung verrühren.
Roti Brote
(ca. 8 Stück)
80g Ata- bzw. Chapatimehl
75g Kichererbsenmehl
½ TL Salz
1 kleine Zwiebel
¼ Bund frischer Koriander, sehr fein gehackt
3 getrocknete rote Chilies, fein gehackt
150ml Wasser
Butter zum Braten


1) Beide Mehlsorten mit Salz vermengen.
2) Die Zwiebel schälen, sehr fein hacken, mit Koriander und Chilies zum Mehl geben und gut vermischen.
3) Das Wasser zugießen, alles mit einem Löffel verrühren und zu einem glatten Teig verarbeiten. Dann zudecken
und etwa 15 Min. ruhen lassen
4) Den Teig von Hand etwa 5-7 Min. durchkneten.
5) Teig in 8 gleich große Portionen teilen.
6) Jede Portion au einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem großen Fladen von etwa 18cm Durchmesser ausrollen.
7) Die Fladen mit Butter in einer Pfanne, bei mittlerer Hitze backen.

3.jpg wird angezeigt.

1.jpg wird angezeigt.

Dienstag, 25. März 2014

Fernweh-Gastblogbeiträge

Hallo ihr Lieben
 
Weiter geht's mit unserer Fernweh-Reihe...Bekommt ihr schon ein bisschen Fernweh? Dann seit ihr genau richtig bi Natali, denn sie nimmtauch mit nach Thailand!
Einfach zurücklehnen und geniessen
 
 
Fernweh - Gastblogbeiträge
 
 
Grüezi ihr Lieben und willkommen an Bord von Thai-Airlines. Ich bin Natali, eure Stewardess. Normalerweise fliege ich für den Foodblog Luna’s Philosophy und serviere dort den Passagieren allerlei kulinarisch-köstliches, von herzhaft bis süß, von fest bis flüssig gibt meine Bordküche alles her, was man so gebrauchen könnte. Das Menü wird ständig erweitert, so dass früher oder später jeder Gast seinen Liebling auf der Karte findet. Kapitänin Valeria hat mich jedoch gebeten, sie heute zu besuchen. Und unter Kollegen macht man das doch gerne. :o)
 
Um euch direkt auf das bevorstehende Reiseziel einzustimmen, habe ich euch eine leckere und spritzige Hühnersuppe mitgebracht. Die Thailänder nennen sie Tom Kha Gai und wie sie zubereitet wird, erfahrt ihr weiter unten. Wusstet ihr, dass für die Thai der Kopf eines Menschen der heiligste Körperteil ist? Jemand anderen am Kopf zu berühren ist ein absolutes No-Go. Fast genau so schlimm ist es, jemanden mit seinem Fuß zu berühren oder über ihn hinwegzusteigen. Die Füße gelten nämlich als schmutzig, und wenn ihr Schmutzfinken damit jemanden berührt, könnt ihr ihm eigentlich auch direkt irgendein Schimpfwort hinterher rufen. Kommt quasi aufs selbe raus. Also man merke sich: fremde Köpfe und eigene Füße an fremden Körpern sind böse. Gut hingegen ist Gastfreundschaft. Und als guter Gastgeber tischt man auf.
 
Für Tom Kha Gai kursieren viele Rezepte im Internet. Manche erfordern Zwiebeln, andere nicht. Manche Tomaten, wieder andere nicht. Manche verlangen nach einer roten Currypaste, und manche – ihr habt es bestimmt schon erraten – nicht. Ich habe mir daraufhin selbst ein Rezept zusammengestellt, das einen Kompromiss aus allen Gelesenen darstellt. Ich habe auf die Zwiebeln verzichtet, Tomaten geschnibbelt und die rote Currypaste durch gelbe ersetzt (ok, hauptsächlich deshalb, weil das Glas mit der gelben Currypaste bereits angebrochen im Kühlschrank stand, aber ich dachte mir, zwischen gar keiner Paste und roter Paste stellt gelbe Paste doch einen netten Kompromiss dar). Authentisch? Na, vielleicht ansatzweise. :o)
 
Tom Kha Gai.jpg wird angezeigt.
 
 
Für einen großen Topf benötigt ihr:
2 Dosen Kokosmilch (jeweils 400ml)
500ml Hühnerbrühe
4 Stangen Zitronengras
1 Stück Ingwer (ca. 60g)
250g Champignons
400g Hühnerbrust
1 Limette
1TL gelbe Currypaste
Fischsauce
brauner Zucker
Salz
½ Bund Koriander
1 rote Chili
 
Kokosmilch und Brühe im Topf erhitzen. Zitronengras jeweils in 3-4 Stücke schneiden und einritzen. Ingwer schälen und in mitteldicke Scheiben schneiden. Beides in die heiße Kokosmilchbrühe geben und 3-5 Minuten köcheln lassen. Hühnerbrust, Champignons und Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden und mit in den Topf geben. Ca. 10 Minuten köcheln lassen. Das Hühnerfleisch sollte nach dieser Zeit gut durchgegart sein. Limette auspressen und den Saft in die Suppe geben, ebenso die gelbe Currypaste. Mit Fischsauce, braunem Zucker und Salz würzen. Die Ingwer- und Zitronengrasstücke aus der Suppe fischen und entsorgen. Suppe mit frischen Korianderblättern und der in Ringe geschnittenen Chili servieren.
Tom Kha Gai 2.jpg wird angezeigt.
 
 























Und nun wünsche ich euch allen einen guten Appetit und einen angenehmen Flug. Beehrt uns bald wieder, dann schickt Valeria uns nämlich auf eine neue Reise. Wohin? Das erfahrt ihr dann spontan. Wild Booking quasi. So bleibt das Leben schön spannend und lecker.
Eure Natali

Montag, 24. März 2014

Mandel-Zimt-Zopf

Hallo ihr Lieben

Ich hoffe die Fernweh-Beiträge gefallen Euch. Ich war letzte Woche krank und komme erst jetzt dazu euch einen feinen Mandel-Zimt-Zopf zu zeigen welchen ich vor ca. zwei Wochen gemacht habe. Da ich ja im Moment keine Schokolade essen darf/kann muss was anderes süsses her. Schaut selbst:




Zutaten Hefeteig:

500gr Mehl
250ml warme (nicht heisse!) Milch
25gr Hefe (1/2 Würfel)
50gr Zucker
1 Ei
1TL Salz
125gr Butter

Zubereitung Hefeteig:

Die warme Milch mit der zerkleinerter Hefe und Zucker verrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Das Ei dazugeben und alles gut verquirlen. Danach gebt ihr diese Mischung in eine zweite Schüssel in welcher bereits das Mehl ist. Dann die weiche Butter und das Salz dazugeben. Alles gut verkneten.

Den Teig in eine Schüssel geben und diese mit einem feuchten Tuch abdecken. Etwa eine Stunde gehen lassen, bis der Teig sich verdoppelt hat.

Zutaten Füllung:

250gr zerkleinerte Mandeln
60gr. Zucker
Zimt nach belieben
Milch

weitere Zubereitung:

In einer Schüssel vermischt ihr die Mandeln mit dem Zucker und dem Zimt und gebt dann ein bisschen Milch dazu. Die Masse muss schön klebrig sein und nicht flüssig.

Sobald der Hefeteig aufgegangen ist gebt ihr diesen auf eine bemehlte Fläche und rollt ihn gut aus.
Gebt die Masse auf den Teig und verstreicht ihn gut.
Danach rollt ihr den Hefeteig gut auf sodass eine Wurstform entsteht.
Damit ihr die Zopfform bekommt schneidet ihr von der Mitte des Zopfes mit einem Messer nach unten und legt dann den einen Strang auf den anderen. Die Enden gut verbinden. Dasselbe macht ihr dann auch auf der anderen Seite.
Ich habe hier {klick} ein gutes Video für euch, wo ab 6:18 erklärt wird, wie ihr dass genau machen müsst.

Danach wird der Zopf für 40 Min bei 180° gebacken. Ich habe am Schluss noch einen Zuckerguss mit Wasser, Puderzucker und Zitronensaft angerührt und über den Zopf gegeben.



 



Unbedingt ausprobieren!

Lasst's Euch gutgehen.

Valeria






Dienstag, 18. März 2014

Fernweh-Gastblogbeiträge


Hallo ihr Lieben

Heute dürft ihr wieder einen Gastblogbeitrag geniessen. Die liebe Katha entführt euch nach Schweden.
Viel Spass!


Fernweh - Gastblogbeiträge



Ich hab mich riesig gefreut, als Valeria mir Schweden als Land für dieses Projekt zugeteilt hat! Nach Schweden hab ich tatsächlich Fernweh... ich war 2009 dort und fand es so wunderschön, dass ich gerne jederzeit wieder hinfahren würde - hach!
Wer an Schweden und Gebäck denkt, denkt an Kanelbullar, die typischen Zimtschnecken. Und deshalb habe ich für euch heute das Rezept dafür mitgebracht!




- 800g Mehl
- 50g Hefe
- 80g Zucker
- 150g Butter
- 500ml Milch
- ein Ei
- eine Prise Salz
- 1 TL Kardamon

- 50g Butter
- Zimt
- 50g Marzipan
- ein Eigelb
- 75g Hagelzucker (wenn ihr wie ich keinen findet, geht auch zerkleinerter Kandis)

Die Hefe zerbröseln und mit dem Zucker vermischen. Butter und Milch erwärmen und alles mit dem Ei, Salz, Kardamon und dem Mehl mit den Knethaken eures Rührgeräts gut verkneten. Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa eine Stunde lang gehen lassen.

Jetzt rollt ihr den Teig schön dünn aus und bestreicht ihn mit der weichen Butter und streut nach Belieben Zimt und Marzipan darauf. Ich habe tatsächlich zu wenig Zimt genommen - da müsst ihr nicht geizen! Wer keinen Zimt mag, kann seine Schnecken auch mit etwas Nutella bestreichen. Nun rollt ihr den Teig auf und schneidet die Rolle in etwa 2cm breite Stückchen. Diese auf Muffinpapierförmchen legen und nochmal eine halbe Stunde gehen lassen.

Heizt euren Ofen auf 250°C vor. Bepinselt die Zimschnecken mit dem Eigelb und bestreut sie mit dem Hagelzucker bzw. mit dem Kandiszucker. Dann backt ihr sie für 5-10 Minuten, bis sie oben goldgelb werden.

Und nun lasst es euch schmecken!

Alles Liebe,
Katha


(Rezept abgewandelt von meinem Lieblings-Schwedenblog finfint -http://www.finfint.de/rezepte/backen-wie-in-schweden/svenska-kaffebrod-schwedische-marzipan-zimtschnecken-fika-und-ein-nationalfeiertag)



Montag, 17. März 2014

Einen Monat ohne Schokolade; Zwischenstand nach 7 Tagen

Hallo meine Lieben

Eine Woche ist rum... unglaublich!
Ich habe es geschafft eine Woche ohne Schokolade zu überleben :) Was eigentlich sehr ironisch und lustig klingt, war Schwerstarbeit.

Wollt ihr wissen wie meine Woche war?

Montag

Toll, starten wir mit diesem Experiment... schwierig wird es ja schon nicht sein.
Nach dem Mittag im Restaurant noch einen Capuccino und nein, stop, Schaum muss weg, denn der war voller Schokopulver.

Dienstag

Eine liebe Arbeitskollegin, die leider nicht weiss was ich mir antue für ein Experiment ich gerade wage, bringt mir zum Frühstück ein supper feines Schokobrioche mit... Unser Kollege hat sich sehr darüber gefreut und ich durfte ihm sabbernd beim verschlingen zuschauen.

Mittwoch

Die Osterzeit naht! Wieso hat es jetzt schon überall Osterhasen und feine Ostereier? Die Gefahr ist gross... und mein Not-Apfel muss herhalten.

Donnerstag

Weiterbildung nach der Arbeit... mein Balisto muss zu Hause bleiben. Stattdessen gibt es Apfel und Nüsse.

Freitag

Wunderschöner Tag. Mein Chef sponsert und allen Eis. Schokoladen- oder Vanilleschoko-Eis... Toll!

Samstag

Verläuft ohne grössere Zwischenfälle wenn ich dem Lieblingsmann nicht zuschauen müsste wie er gerade ein supperfeines Snickers vertilgt... Das muss Liebe sein!

Sonntag

Familientag. Meine Mutter nimmt uns Dulce de Leche Küchlein aus Brasilien mit. Bevor ich bei meinem die Packung aufreisse lese ich bei den Zutaten nach, von Schokolade keine Spur... Toll, endlich, mhh, ritsch-ratsch Packung auf und.... toll! Das Küchlein mit Schokolade überzogen... aber nee... nicht so wichtig alsdass es auf der Zutatenliste stehen müsste oder?!

Und heute beginnt eine weitere Woche ohne Schokolade.
Wenn ihr mir auf Instagram folgt (Sweettemptationvv) seht ihr was als Schokoladenersatz herhalten muss.
Ein paar Liebe Worte dringend benötigt.


Macht's gut meine Lieben

Valeria